© Schachverein Königsspringer Großauheim 1929 e.V.
Schachverein Königsspringer Großauheim 1929 e.V.
Schach für alle! Turnierschach, Jugend, Schüler, Senioren, Hobbyspieler. Bei uns findet jeder etwas für sein Niveau. Alles ist möglich!
Großauheim 2 bleibt im Spielrhythmus – und verliert Offenbach 2 gewinnt hoch gegen die Königsspringer In der Bezirksoberliga traf das wesentlich spielstärkere Team der VSG1880 Offenbach 2 auf die zweite Mannschaft des Schachvereins Königsspringer 1929 Großauheim. Großauheim 2 kämpft zum ersten Mal in dieser starken Liga und wird sich nur sehr schwer halten können. Offenbach 2, das gerade aus der hessischen Landesklasse abstieg, siegte erwartungsgemäß mit 6,5 zu 1,5 Punkten. Fünf Partien gewann Offenbach 2, drei Partien endeten unentschieden (Remis). Offenbach war an jedem Brett mindestens 200 DWZ Punkte besser als Großauheim. Im Schnitt knapp 300 Punkte. Da sind drei Remis, so wenig es auch aussieht, doch ein bisschen schmeichelhaft! Zum Spielverlauf: Ein Remis holte Winfried Blosze. Sein Gegner, der Offenbacher Holger Roosen, hatte Blosze einen Tripelbauern verpasst, wurde dann aber nachlässig. Blosze konnte einen Bauern gewinnen, zum Sieg reichte es leider nicht. Wilhelm Daus bot seinem Offenbacher Gegner Matthias Lützen in ausgeglichener Stellung Remis an, das dieser umgehend annahm. Den letzten halben Punkt errang der Großauheimer Nicola Repac in einer sehenswerten Partie. Sein Gegenspieler Norbert Neff gewann kurzzeitig einen Bauern. Repac konnte den Bauern zurückgewinnen und in ein ausgeglichenes Endspiel ab-wickeln. Die restlichen Partien verlor Großauheim ziemlich chancenlos. Ulrich Sandten griff Reinhard Wolf, Großauheim, beherzt am Königsflügel an. Wolf verlor durch den ungestümen Angriff eine Figur. Er verteidigte sich noch etliche Züge, bevor er aufgab. Kai Höllwarth spielte seine Spezialeröffnung „Die Ampel“, doch sein stärkerer Gegner, Eckhard Enneper aus Offenbach, der schon in der Oberliga gespielt hat, ließ sich nicht beeindrucken und gewann schnell die Oberhand. Einen Zug vor dem Matt gab Höllwarth auf. Jan Axt verlor einen Bauern an Mirsad Bogucanin, Offenbach. Dieser Bauer, mit dem Bogucanin starken Druck aufbauen konnte, entschied dann die Partie zu seinen Gunsten. Auch Ludwig Czech konnte einen Bauern des Großauheimers Gernot Zahn gewinnen. Auch dort entschied der Bauer letztlich die Partie zugunsten des Offenbachers Czech. Hans Peter Walter, Großauheim, verfolgte in ausgeglichener Stellung einen falschen Plan und verlor gegen Rodrigo Perez Valero eine Figur und damit die Partie. Großauheim 2 steht weiterhin auf dem vorletzten Platz der Tabelle. In der nächsten Runde geht es gegen die Schachfreunde Schöneck, die momentan Tabellenletzter sind. Selbst ein Sieg wird an der Lage der Großauheimer nichts ändern, da zwei Mannschaften absteigen. K.H.
Links Winfrid Blosze, daneben Reinhard Wolf
Hans Peter Walter, als Ersatzspieler eingesprungen,
Rechts Gernot Zahn und Willi Daus
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Großauheim 2 bleibt im Spielrhythmus – und verliert Offenbach 2 gewinnt hoch gegen die Königsspringer In der Bezirksoberliga traf das wesentlich spielstärkere Team der VSG1880 Offenbach 2 auf die zweite Mannschaft des Schachvereins Königsspringer 1929 Großauheim. Großauheim 2 kämpft zum ersten Mal in dieser starken Liga und wird sich nur sehr schwer halten können. Offenbach 2, das gerade aus der hessischen Landesklasse abstieg, siegte erwartungsgemäß mit 6,5 zu 1,5 Punkten. Fünf Partien gewann Offenbach 2, drei Partien endeten unentschieden (Remis). Offenbach war an jedem Brett mindestens 200 DWZ Punkte besser als Großauheim. Im Schnitt knapp 300 Punkte. Da sind drei Remis, so wenig es auch aussieht, doch ein bisschen schmeichelhaft! Zum Spielverlauf: Ein Remis holte Winfried Blosze. Sein Gegner, der Offenbacher Holger Roosen, hatte Blosze einen Tripelbauern verpasst, wurde dann aber nachlässig. Blosze konnte einen Bauern gewinnen, zum Sieg reichte es leider nicht. Wilhelm Daus bot seinem Offenbacher Gegner Matthias Lützen in ausgeglichener Stellung Remis an, das dieser umgehend annahm. Den letzten halben Punkt errang der Großauheimer Nicola Repac in einer sehenswerten Partie. Sein Gegenspieler Norbert Neff gewann kurzzeitig einen Bauern. Repac konnte den Bauern zurückgewinnen und in ein ausgeglichenes Endspiel ab-wickeln. Die restlichen Partien verlor Großauheim ziemlich chancenlos. Ulrich Sandten griff Reinhard Wolf, Großauheim, beherzt am Königsflügel an. Wolf verlor durch den ungestümen Angriff eine Figur. Er verteidigte sich noch etliche Züge, bevor er aufgab. Kai Höllwarth spielte seine Spezialeröffnung „Die Ampel“, doch sein stärkerer Gegner, Eckhard Enneper aus Offenbach, der schon in der Oberliga gespielt hat, ließ sich nicht beeindrucken und gewann schnell die Oberhand. Einen Zug vor dem Matt gab Höllwarth auf. Jan Axt verlor einen Bauern an Mirsad Bogucanin, Offenbach. Dieser Bauer, mit dem Bogucanin starken Druck aufbauen konnte, entschied dann die Partie zu seinen Gunsten. Auch Ludwig Czech konnte einen Bauern des Großauheimers Gernot Zahn gewinnen. Auch dort entschied der Bauer letztlich die Partie zugunsten des Offenbachers Czech. Hans Peter Walter, Großauheim, verfolgte in ausgeglichener Stellung einen falschen Plan und verlor gegen Rodrigo Perez Valero eine Figur und damit die Partie. Großauheim 2 steht weiterhin auf dem vorletzten Platz der Tabelle. In der nächsten Runde geht es gegen die Schachfreunde Schöneck, die momentan Tabellenletzter sind. Selbst ein Sieg wird an der Lage der Großauheimer nichts ändern, da zwei Mannschaften absteigen. K.H.
Links Winfrid Blosze, daneben Reinhard Wolf
Hans Peter Walter, als Ersatzspieler eingesprungen,
Rechts Gernot Zahn und Willi Daus