© Schachverein Königsspringer Großauheim 1929 e.V.
Schachverein Königsspringer Großauheim 1929 e.V.
Schach für alle! Turnierschach,  Jugend, Schüler, Senioren, Hobbyspieler. Bei uns findet jeder etwas  für sein Niveau. Alles ist möglich!
Königsspringer zum Saisonabschluss mit Remis zufrieden In der Bezirksliga trennten sich die Mannschaften des SV Königsspringer 1929 Großauheim 2 und des SV Bergwinkel 2 in der letzten Runde nach vier Stunden Spielzeit mit einem 4 zu 4. Beide Teams sind mit dem Unentschieden (Remis) zufrieden. Großauheim 2 bleibt damit auf dem zweiten Platz und steigt in die Bezirksoberliga auf und Bergwinkel hat mit dem Remis die Abstiegszone verlassen. In dem Kampf selber gingen jedoch nur zwei Partien Remis aus: Reinhard Wolf hatte gegen Janusz Ciszewski einen Bauern geopfert und damit starken Angriff erlangt. Ciszewski verteidigte sich jedoch geschickt, und nachdem sich der Rauch des Wolfschen Angriffs verzogen hatte, sah keine Seite einen Vorteil. Wilhelm Daus musste gegen das „Londoner System“ Frederik Leidorfs anspielen, eine Eröffnung, die sich seit einiger Zeit auch in Großmeisterkreisen reger Beliebtheit erfreut. Daus gab sich aber keine Blöße und hielt die Partie immer im Gleichgewicht. Drei Partien konnten die Bergwinkler Spieler gewinnen. Am Spitzenbrett verlor Kai Höllwarth, Großauheim, gegen Kilian Klug. Höllwarth hatte einige Lücken in seiner Verteidigung übersehen, die Kilian geschickt ausnutzte. Einen Zug vor dem Matt gab Höllwarth auf. Auch Christian Eremenko verlor gegen den Bergwinkler Spieler Dominik Pavilu. Eremenko verlor erst einen Bauern und später noch eine Figur und gab wenig später dann auf. Die letzte Partie, die ein Großauheimer Spieler verlor, war durch Nicola Repac gegen Klaus Arends. In Zeitnot, Repac hatte nur noch knapp zwei Minuten für über 10 Züge, zog er mit seinem König auf die falsch Brettseite und Arends konnte gemütlich Repacs Bauern und damit die Partie gewinnen. Die letzten drei Partien gewann dagegen Großauheim. Gernot Zahn eroberte eine Figur von Ewald Schulz, woraufhin dieser aufgab. Patrick Viakofsky hatte sich gegen Wolfgang Lemke eine aussichtsreiche Angriffsstellung erspielt. Er erhöhte den Druck langsam, bis Lemke Material und die Partie verlor. In der letzten laufenden Partie war Peter Siegert gegen Kurt Wiest in einem schwierigen Turmendspiel gelandet. Siegert hatte sich einen Mehrbauern erkämpft. Wiest gab auf, bevor dieser Bauer die Grundreihe erreichen konnte, um sich in eine Dame zu verwandeln. Großauheim 2 spielt dann in der nächsten Saison gemeinsam mit Großauheim 1 in der Bezirksoberliga. Großauheim 1 hat in der Bezirksoberliga auch den zweiten Platz inne, dort steigt jedoch nur eine Mannschaft auf. Großauheim 1 hat in seinem letzten Spiel mit 6 zu 2 gegen die Schachfreunde Dettingen 1950 2 gewonnen, wobei kein Großauheimer eine Partie verlor.
Vorne: Janusz Ciszewski (links) und Reinhard Wolf
Links die Bergwinkler Spieler Frederik Leidorf, Klaus Arends und Dominik Pavilu, gegenüber Wilhelm Daus, Patrick Viakofsky und Christian Eremenko
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Königsspringer zum Saisonabschluss mit Remis zufrieden In der Bezirksliga trennten sich die Mannschaften des SV Königsspringer 1929 Großauheim 2 und des SV Bergwinkel 2 in der letzten Runde nach vier Stunden Spielzeit mit einem 4 zu 4. Beide Teams sind mit dem Unentschieden (Remis) zufrieden. Großauheim 2 bleibt damit auf dem zweiten Platz und steigt in die Bezirksoberliga auf und Bergwinkel hat mit dem Remis die Abstiegszone verlassen. In dem Kampf selber gingen jedoch nur zwei Partien Remis aus: Reinhard Wolf hatte gegen Janusz Ciszewski einen Bauern geopfert und damit starken Angriff erlangt. Ciszewski verteidigte sich jedoch geschickt, und nachdem sich der Rauch des Wolfschen Angriffs verzogen hatte, sah keine Seite einen Vorteil. Wilhelm Daus musste gegen das „Londoner System“ Frederik Leidorfs anspielen, eine Eröffnung, die sich seit einiger Zeit auch in Großmeisterkreisen reger Beliebtheit erfreut. Daus gab sich aber keine Blöße und hielt die Partie immer im Gleichgewicht. Drei Partien konnten die Bergwinkler Spieler gewinnen. Am Spitzenbrett verlor Kai Höllwarth, Großauheim, gegen Kilian Klug. Höllwarth hatte einige Lücken in seiner Verteidigung übersehen, die Kilian geschickt ausnutzte. Einen Zug vor dem Matt gab Höllwarth auf. Auch Christian Eremenko verlor gegen den Bergwinkler Spieler Dominik Pavilu. Eremenko verlor erst einen Bauern und später noch eine Figur und gab wenig später dann auf. Die letzte Partie, die ein Großauheimer Spieler verlor, war durch Nicola Repac gegen Klaus Arends. In Zeitnot, Repac hatte nur noch knapp zwei Minuten für über 10 Züge, zog er mit seinem König auf die falsch Brettseite und Arends konnte gemütlich Repacs Bauern und damit die Partie gewinnen. Die letzten drei Partien gewann dagegen Großauheim. Gernot Zahn eroberte eine Figur von Ewald Schulz, woraufhin dieser aufgab. Patrick Viakofsky hatte sich gegen Wolfgang Lemke eine aussichtsreiche Angriffsstellung erspielt. Er erhöhte den Druck langsam, bis Lemke Material und die Partie verlor. In der letzten laufenden Partie war Peter Siegert gegen Kurt Wiest in einem schwierigen Turmendspiel gelandet. Siegert hatte sich einen Mehrbauern erkämpft. Wiest gab auf, bevor dieser Bauer die Grundreihe erreichen konnte, um sich in eine Dame zu verwandeln. Großauheim 2 spielt dann in der nächsten Saison gemeinsam mit Großauheim 1 in der Bezirksoberliga. Großauheim 1 hat in der Bezirksoberliga auch den zweiten Platz inne, dort steigt jedoch nur eine Mannschaft auf. Großauheim 1 hat in seinem letzten Spiel mit 6 zu 2 gegen die Schachfreunde Dettingen 1950 2 gewonnen, wobei kein Großauheimer eine Partie verlor.
Vorne: Janusz Ciszewski (links) und Reinhard Wolf
Links die Bergwinkler Spieler Frederik Leidorf, Klaus Arends und Dominik Pavilu, gegenüber Wilhelm Daus, Patrick Viakofsky und Christian Eremenko